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Gafe Zartl
Das Havelka des dritten Bezirkes
Beim stöbern in diversen Webseiten des Dritten fand einer unser Redakteure folgende nette Geschichte und lernte dabei einen neuen Spitznamen kennen.
Eine „Radl“ Exkursion
Nachdem die unsere illustre Runde um acht Uhr morgens vollzählig war, machten wir uns frohen Mutes und leichten Herzens auf den Weg zu unserem Ausflugziel. Um alle Bedürfnisse abzudecken, entschieden wir uns für zwei unterschiedliche Wegrouten, wobei eine davon nur mit dem Drahtesel zu bestreiten war, die andere dagegen führte über den Fiakerplatz, den Rochusmarkt bis hin zum Havelka des dritten Bezirkes.
Im angenehm stillen Cafe Zartl wurde alsbald von Omelettes über Ham&Eggs, gebackenen Kornspitz mit Camembert und Preiselbeeren, Toast, bis hin zu weichen Eiern (die dann doch nicht weich waren) geschlemmt. Da manche Leute bemüht sind einen gewissen Standard zu halten, hielt ich mich an Stammbräu und eine Frittatensuppe.
Selbst die Zwischenfrage der Bedienung, ob wir denn die letzte Woche nichts zu essen bekommen hätten, änderte daran nichts.
Müde und mit vollem Bauch trennten sich schließlich unsere Wege in der Rasumofskygasse - Schön war’s.
Der neue Spitzname? „Das Havelka des dritten Bezirkes“ als Bezeichnung für das Zartl ist eine wirklich gute Beschreibung für das einzige echte „Kaffeehaus“ des Dritten – meint zumindest ki3.at
Szene | R. Stadler | So, 18.7.10 |
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 Ob die illustre Runde auf diesen Bild gerade gerade bestellen oder dem Fotografen etwas mitteilen wollte, entzieht sich unserer Kenntnis
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